1. Lernen des Einsgerichtetseins
(Konzentration) des Geistes auf ein Objekt
(z.B. Atem beobachten).
2. Arbeit mit Mantren.
3. Ruhiges Verweilen in stiller Meditation (Samadhi): Haltung, Atmung, Einswerdung.
4. Beobachten des Gedankenstroms, Loslassen
der Gedankenaktivität.
5. Transformation und Reinigung von
Gefühlszuständen.
6. Klärung der Sichtweise.
7. Arbeit mit den Energiezentren (Chakren)
und Energiekanälen.
ZaZen- einfach nur sitzen, ganz gesammelt auf den Augenblick im Hier undJetzt, in aufrechter Haltung der freifließenden Atmung zuschauen.
Gedanken, Vorstellungen, Bilder einfach vorüberziehen lassen wie Wolken am Himmel, so kommen wir zum Denken, ohne zu denken.
Meditation ist ein langer spannender Weg, der uns hilft, unseren eigenen Weisheitsgeist und unser Mitgefühl zu finden, so dass wir Erkenntnis, Klarheitund Weisheit in unserem alltäglichen Leben entdecken können.
Unser Energieniveau erhöht sich ganz von selbst durch die Zunahme von Konzentrationsfähigkeit. Erst dann geschieht Meditation, ganz aus sich selbst heraus, ohne unser Zutun, einfach so.
Zen Meditation und Kampfkunst ergänzen und inspirieren sich gegenseitig, sodass wir unser Verständnis vertiefen können.